Die US-Notenbank verzichtet wegen der Unsicherheit in Großbritannien eine Erhöhung der Zinsen. Nach der Entscheidung übe den Brexit will die Fed die Zinsen in diesem Jahr zweimal anheben.
via Chebli Mohamed
mercredi 15 juin 2016
Die Stimmung kippt: Buchmacher melden drastischen Anstieg der EU-Gegner
Bei englischen Wettbüros zeichnet sich ein Umschwung ab: Die Unterstützung für einen Austritt Großbritanniens aus der EU ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Verstärkt könnte der Trend dadurch werden, dass viele Briten in der geheimen Abstimmung anders entscheiden als sie dies in Umfragen angeben.
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Türkei: Putin weist Erdogans Annäherungs-Versuch zurück
Der türkische Staatschef Erdogan hat sich in einem Schreiben an Putin für eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen eingesetzt. Doch Putin wies die den Annäherungsversuch zurück. Moskau fordert eine klare Entschuldigung und eine finanzielle Kompensation für den Jet-Abschuss.
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Nach Orlando: Amerikaner sind nervös und kaufen Waffen
Nach dem Orlando-Massaker sind die Aktienkurse von Waffenherstellern sprunghaft gestiegen. Auslöser dieser Entwicklung sollen Panikkäufe sein. Die US-Amerikaner fürchten nach jeder Massenschießerei, dass härtere Waffengesetze kommen. Deshalb horten sie Waffen.
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Mehr Flüchtlinge: Schweiz bewacht Grenze rund um die Uhr
Die Anzahl der Flüchtlinge, die über die südliche Grenze zu Italien in die Schweiz einreisen, hat in den vergangenen Tagen merklich zugenommen. Mittlerweile sieht sich die Regierung zu einer 24-stündigen Dauerbewachung genötigt, weil Migranten immer öfter in der Nacht ihr Glück versuchen.
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Frühindikator Konjunktur: Gegenwind für deutsche Wirtschaft
Die Commerzbank rechnet mit einer schwächelnden Konjunktur in Deutschland. Der betreffende Frühindikator ist im Mai gesunken. Die Bank erwartet nicht, dass es in den kommenden Monaten aufwärts geht.
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Griechenland: Neue Pipeline bringt kaum Steuer-Einnahmen
Die Regierung in Athen wird für den Bau der Trans Adriatic Pipeline 25 Jahre lang kaum Steuern sehen. Die Maßnahme ist grotesk: Das Land kämpft gegen massive Finanzierungsprobleme. Die griechische Regierung hat kürzlich die Steuern erhöht - eine Maßnahme, die vor allem die ärmeren Teile der Bevölkerung trifft.
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